karpaltunnelsyndrom

Beim Karpaltunnelsyndrom handelt es sich um ein Engpasssyndrom des Medianus Nerven in der Nähe des Handgelenks. Der Nerv wird dort durch beengt und dies verursacht Missempfindungen und Taubheitsgefühle sowie im fortgeschrittenen Stadium Lähmungen an den Fingern eins bis drei der betroffenen Hand.
Insbesondere nach körperlicher Tätigkeit mit den Händen kommt es zu einer Schmerzverstärkung. Im Rahmen einer Polyneuropathien oder z. B. während der Schwangerschaft treten Karpaltunnelsyndrome häufiger auf.

In der neurologischen Praxis von Prof. Dr. Hufnagel kann ein Karpaltunnelsyndrom eindeutig diagnostiziert werden. Zunächst sollte konservativ durch Schonung, lokale Behandlungen mit Kortison oder eine Neural-Akupunktur behandelt werden. Bei Unwirksamkeit dieser Methoden oder beim Auftreten von Lähmungen, zum Beispiel am Daumenballen, muss geklärt werden ob operativ behandelt werden soll. Dies kann in Kooperation mit Experten ambulant geschehen.