Erkrankungen

Hier erfahren Sie mehr zu den wichtigsten neurologischen Erkrankungen, zur neurologischen Vorsorge ( Neuro-Prävention, Check-Up) und zu den Möglichkeiten der Rehabilitation.


Check-Up – Prävention – Gesunder Körper und gesunder Geist
Diese Untersuchung richtet sich an alle, die ihren gesunden Körper und gesunden Geist erhalten möchten. Sie wird ab dem 40. Lebensjahr empfohlen und richtet sich besonders an Personen bei denen bereits leichtere Störungen vorhanden sind oder solche mit einer  Belastung durch eine neurologische oder psychiatrische Erkrankung in der Familie.
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Amyotrophe Lateralsklerose (Motoneuron-Erkrankung)
Bei einer Amyotrophen Lateralsklerose kommt es zum Untergang motorischer Nervenzellen im Gehirn und Rückenmark. Dies äußert sich in einer zunehmenden Schwäche und Schwund der betroffenen Muskeln.
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Bandscheibenvorfall und Rückenschmerzen
Bei einem Bandscheibenvorfall kommt es durch Druck auf die Nervenwurzeln durch Bandscheibengewebe und/oder knöchernes Gewebe zu Schmerzen. Außerdem können Lähmungen und Gefühlsstörungen auftreten.
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Borelliose
Das Erscheinungsbild der Borreliose ist äußerst vielfältig. Der Erreger wird durch Zeckenbiss übertragen. Das Nervensystem ist häufig erst nach einigen Wochen bis Monaten befallen.
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Botulinumtoxin-Therapie
Botulinumtoxin ist ein Neurotoxin, welches vom Bakterium Clostridium botulinum gebildet wird und natürlicherweise beispielsweise im Erdboden vorkommt.
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Burnout-Syndrom
Das Burnout-Syndrom betrifft häufig leistungsfähige Menschen. Es wird ausgelöst durch langanhaltende Überforderung oder länger anhaltende Konfliktsituationen. Die Betroffenen bemerken Schlafstörungen, Depressivität, Antriebsstörungen.
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Demenz und kognitive Dysfunktion
Bei einer Demenz kommt es zu einem Abbau geistiger Fähigkeiten mit Nachlassen des Gedächtnisses sowie anderer Leistungsbereiche des Gehirns, die zu einer Beeinträchtigung im Alltag führen.
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Depression
Die Depression ist eine der häufigsten Erkrankungen. In Deutschland leiden derzeit ca. 4 Millionen Menschen unter einer Depression.
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Enger Spinalkanal
Im Spinalkanal, vergleichbar mit einem Rohr mitten in der Wirbelsäule, befindet sich das Rückenmark und im unteren Abschnitt der Lendenwirbelsäule Nerven, die zu den Beinen führen. Kommt es zu einer Verengung des Spinalkanals beispielsweise durch Knochensporne oder Bandscheibenvorfälle so entsteht ein Druck auf das Rückenmark oder die dort laufenden Nerven. Dies äußert sich in Ausfallserscheinungen wie z.B. Taubheitsgefühlen, Schmerzen, Lähmungen, Steifheit der Beine und Arme oder Blasenstörungen. Bevorzugte Stellen für die Entwicklung eines engen Spinalkanals sind die Halswirbelsäule und die Lendenwirbelsäule.


Entzündungen des Gehirns, des Rückenmarks oder der Nerven
Chronischer Entzündungen des Gehirns, des Rückenmarks oder der Nerven führen zu Schmerzen, Taubheit und Lähmungen aber auch Konzentrations- und Gedächtnisstörungen. Neben Erregern, wie den Borrelien oder den Zosterviren.
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Epilepsie (Habilitation auf diesem Gebiet)
Es besteht eine umfassende Erfahrung durch leitende oberärztliche Tätigkeit in mehreren Universitätskliniken (auch Epilepsie-Spezialklinik). Eine besondere Expertise konnte durch mehr als 80 internationale wissenschaftliche Publikationen.
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Episodischer und chronischer Spannungskopfschmerz und
medikamenten-induzierter Kopfschmerz

Der episodische Spannungskopfschmerz ist der häufigste Kopfschmerz überhaupt. Sowohl beim episodischen wie auch beim chronischen Spannungskopfschmerz kommt es zu dumpf-drückenden Schmerzen, die...
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Gehirntumore
Früherkennung und frühe Behandlung sind sowohl bei den bösartigen als auch gutartigen Tumoren des Gehirns und des Rückenmarks besonders wichtig. Nur so können neurologische Ausfälle, wie zum Beispiel Lähmungen, Gefühlsstörungen oder Sprachstörungen
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Karpaltunnelsyndrom
Beim Karpaltunnelsyndrom (KTS, synonym auch Carpaltunnelsyndrom oder CTS) handelt es sich um eine chronische Druckschädigung des N. medianus innerhalb des Karpaltunnels am Handgelenk.
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Kopfschmerzen (seltene Formen)
Kopfschmerzen werden unterschieden nach Art und Dauer sowie Charakter ihres Auftretens. 2004 hat die Internationale Kopfschmerz-Gesellschaft  mehr als 220 Kopfschmerzformen in 14 Kapitel eingeteilt.
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Migräne mit und ohne Aura
Migräne zeichnet sich aus durch mittel bis starke überwiegend einseitige Kopfschmerzen, die für 4 bis 72 Stunden anhalten können.
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Morbus Parkinson
Das Parkinson Syndrom ist gekennzeichnet durch die sogenannten Kardinalsymptome Akinesie, muskuläre Rigidität und Ruhetremor, die in unterschiedlicher Gewichtung auftreten.
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Multiple Sklerose
Bei der MS können verschiedene Symptome auftreten, die durch den Entzündungsprozess an unterschiedlichen Stellen des zentralen Nervensystems (Gehirn und Rückenmark) bedingt sind. In der frühen Krankheitsphase treten oft Störungen.
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Muskelerkrankungen
Muskelerkrankungen oder Nerven-Muskelerkrankungen haben oft erheblichen Krankheitswert für die betroffenen Patienten. Die Ursachen sind vielfältig und umfassen neben der Vererbung auch Schädigungen durch Stoffwechselprodukte oder Medikamente.
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Polyneuropathien
Der Begriff „Polyneuropathie“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt „Erkrankung mehrerer Nerven“. Bei den meisten Menschen beginnt die Polyneuropathie mit Reizerscheinungen im Sinne von Kribbelgefühlen, brennenden Mißempfindungen.
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Restless-Legs-Syndrom
Das Restless-Legs-Syndrom, abgekürzt RLS, übersetzt Syndrom der unruhigen Beine, ist wahrscheinlich eine der häufigsten Bewegungsstörungen in der Neurologie. Allerdings war es bisher auch eine der am wenigsten diagnostizierten Bewegungsstörungen.
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Schlafstörungen
Schlaf ist ein Zustand äußerer Ruhe mit Reduktion von Atemfrequenz, Puls und Blutdruck. Menschen müssen schlafen, um zu überleben. Warum das so ist und wozu der Schlaf eigentlich dient, wissen wir noch nicht. Es gibt aber verschiedene Hypothesen dazu.
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Schlaganfall
Beim Schlaganfall kommt es schlagartig, also innerhalb von Sekunden durch eine Störung der Blutversorgung im Gehirn zum Auftreten neurologischer Symptome. Dies können z. B. Lähmungen, Gefühlsstörungen, Sprach- oder Sprechstörungen, Sehstörungen oder auch Störungen...
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Schmerzerkrankungen (Zertifikat spezielle Schmerztherapie)
Schmerzleiden sind häufig und werden noch häufiger falsch eingeschätzt und falsch behandelt. In der neurologischen Privatpraxis von Prof. Dr. A. Hufnagel wird diesem Problem mit spezieller Expertise begegnet. Das diesbezügliche Zertifikat...
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Schwindel
Es gibt sehr viele Ursachen von Schwindel und überdies verschiedenste Formen des Schwindels. Neben Erkrankungen des Gleichgewichtsorgans im Innenohr, Gehirnerkrankungen wie z.B. Schlaganfällen oder Gehirntumoren oder Erkrankungen.
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Tinnitus
Der Tinnitus (spontane Ohrgeräusche) betrifft weite Teile der Bevölkerung. Bei starker Ausprägung hat er einen erheblichen Krankheitswert.Zunächst müssen symptomatische Formen, die beispielsweise auf eine Erkrankung der Hirngefäße...
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Prof. Dr. A. Hufnagel • Neurologische Privatpraxis
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